Nach dem Erfolg von "Unsere Erde" startet mit "Delfine und Wale 3D" eine weitere
Dokumentation in den deutschen Kinos, die sich der Schönheit und
Vielfalt der Natur und den Gefahren für die Umwelt und die
Lebensbedingungen der Tiere widmet.
Dank der Imax-Kinotechnik und der erstmalig im 3D-Format eingefangenen Bilder
zeigt der Film den Zuschauern das Leben und den Lebensraum der Tiere wie nie zuvor.
Der Zuschauer kommt Delfinen und Belugawalen zum Berühren nah, wird Zeuge der Liebe einer
Mutter zu ihrem Jungen...
..und hört männliche Buckelwale aus nächster Nähe.
Man trifft auf den Orcawal, den König der Meere, sowie auf die sanfte Manati-Seekuh.
Die Filmemacher und Umweltschützer Francois und Jean-Jacques Mantello sowie der
Meeresforscher Jean-Michel Cousteau haben die Doku gemeinsam gedreht.
Jean-Michel Cousteau sagt: „Der Film ist eine
ideale Möglichkeit, ein großes Publikum zu erreichen und den Menschen auf der ganzen Welt
dabei zu helfen zu verstehen, dass wir verantwortungsvoll handeln müssen, um den Schutz
der Weltmeere und ihrer Bewohner zu garantieren."
"Der Fil zeigt zeigt eine große Vielfalt von Walarten,
die ausschließlich in der freien Natur gefilmt wurden, so wie sie im täglichen Leben wirklich sind: in ihrer sozialen Interaktion, spielend, mit Hilfe komplexer Töne kommunizierend,...
...beim Füttern, bei der Aufzucht der Jungen, umherziehend und bei ihrem ständigen Kampf
ums Überleben“, erklärt der Regisseur des Films, Jean-Jacques Mantello.
Es nahm fast drei Jahre in Anspruch, um die Aufnahmen für „Delfine und Wale 3D: Nomaden der
Meere“ einzufangen. Die Dreharbeiten, die im Juni 2004 begannen, erforderten zwölf
Expeditionen und 600 Stunden unter Wasser.
Die Filmarbeiten erfolgten an einigen der entlegensten
Orte der Erde. Die Kameras kamen in Gebieten abseits der Pazifik-Atolle Moorea und Rurutu zum Einsatz, nahe der Insel
Vava’u im Königreich Tonga,...
...der Azoreninsel Pico, der argentinischen Insel Valdez, der australischen
Sapphire-Küste, der Bay of Islands in Neuseeland sowie der kanadischen Hudson Bay.
Der Film hat insgesamt sechs Millionen Dollar gekostet.
Man erfährt bislang kaum Bekanntes und Faszinierendes über diese empfindlichen Lebewesen mit ihrer außergewöhnlichen Fähigkeit zur Kommunikation und zum gegenseitigen sozialen Austausch.
Der Film wird ab dem 13. März 2008 im CineStar
IMAX 3D Potsdamer Platz in Berlin, im IMAX am Cinecitta Nürnberg, in den Cinemagnum
3D-Kinos in Frankfurt, Dresden, Weimar und Würzburg sowie in weiteren 3D-Kinos
bundesweit zu sehen sein.