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Tiere haben immer wieder einen siebten Sinn. So wie Oscar, der Kater, der in einem Pflegeheim lebt. und den Tod eines Menschen vorhersagen kann.
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Wenige Stunden vor dem Tod legt sie sich vor das Bett des sterbenden Bewohners.
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Jeder Katzenbesitzer kennt das Phänomen, dass sie bereits an der Tür wartet, wenn man kommt. Ihr außerordentlicher Gehörsinn ermöglicht ihr die Unterscheidung der Schritte der Nachbarn von denen ihres Herrchens. Auch den Motor von Frauchens Auto kann sie erkennen.
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Auch Hunde haben besondere Fähigkeiten. So können sie, dank ihrer 200 Millionen Riechzellen, Krankheiten wie Krebs oder Epilepsie "riechen".
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Auch Freud bekam dies zu spüren. Aufgrund seines Gaumenkrebs' wandte sich sein Chow Chow von ihm ab, der Hund konnte es riechen.
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Elefanten sind spätestens seit dem Tsunami in Indonesien für ihr Gespür bekannt.
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Sie verständigen sich mit ihren Artgenossen via tiefer Schallwellen, die ein Mensch nicht wahrnehmen kann. Beben und Tsunamis erzeugen eben solche Wellen und werden deshalb von den Dickhäutern wahrgenommen.
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Vögel werden nicht nur wegen ihrer Regenvorhersagen geschätzt.
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Sie wurden im Bergbau auch als Warnsystem benutzt. Lagen sie Tod im Käfig wurde entweder der Sauerstoff knapp oder Gas gefährdete das Leben der "Kumpel".
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Wer hätte gedacht, dass Bienen neben der Produktion von leckerem Honig noch andere Einsatzgebiete bevölkern?
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Sie werden zum Finden von Minen eingesetzt. Ihr Vorteil ist ihre schnelle Lernfähigkeit. Innerhalb von zwei Tagen ist die Biene ausgebildet.
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Die Fähigkeit des Eisbärs Knut, unsere Herzen zu erwärmen, ist nicht die Einzige der Spezies.
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Eisbären sind besonders sensibel gegenüber Veränderungen des atmosphärischen Drucks. Sie erahnen Gewitter indem sie elektrostatische Störungen "riechen".