Foto: DLR-Institut der Methodik für Fernerkundung/ Oberpfaffenhofen.
Viele Teile der Welt veröden zu Wüsten. Doch immer haben Wüsten auch eine gewissen Faszination. Wir zeigen Ihnen ungewöhnliche Perspektiven.
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Die saudi-arabische Wüste zählt zu den bedrohten Regionen. Hier ist Landwirtschaft nur mit intensiver Bewässerung möglich, so dass Grundwasser aus dem Boden gepumpt wird. Die rot-orang eingefärbte Fläche ist eine Dünenlandschaft, rechts daneben in bläulicher Farbe ist das nacke Felsgestein einer Gebirgskette zu sehen.
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Ein Trockental bahnt sich seinen Weg durch die Sanddünen der Namib.
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Seltene Regenfälle füllten den australischen Lake Carnegie am Rande der Gibsonwüste wieder mit Wasser. Die Vegetation blühte wieder auf. Ansonsten zählt die Gegend zu den Regionen, die zu veröden drohen.
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Faszinierendes Schauspiel der Sonne. Wenn die Landschaften, auf die die Sonnenstrahlen fallen, auch noch landwirtschaftlich stark beansprucht werden, verdörrt der Boden dort umso schneller.
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Eine der größten Salzwüsten der Erde breitet sich südöstlich von Teheran aus.
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Ebenfalls eine bedrohte Region: Das Radarbild zeigt die Wüste Namib bei Diaz Point nahe der Stadt Lüderitz an der Atlantikküste. Im vergangenen Jahr hat es hier nur an vier Tagen geregnet. Die violett gefärbten Gebiete sind Sanddünen, die bis an die Küste reichen. Die orange Fläche ist der Atlantik.
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Auch in Tunesien ist die zunehmende Verödung ein Problem: Die Sahara breitet sich aus.
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Die Aufnahme zeigt einen Vulkan in El Salvador. Die Gegend um das Erdloch herum droht zu veröden.
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Die Abholzung des Regenwaldes in Brasilien ist bereits aus niedriger Höhe zu erkennen. So kann auch diese Region im Laufe der Jahre veröden - obwohl der Regenwald fruchtbaren Boden bietet.