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Wenn Affen koksen
Forscher aus den USA haben eingehend das Suchtverhalten von Affen untersucht. Und siehe da: Affen mit einem gut funktionierenden sozialen Umfeld sind deutlich weniger anfällig für Kokain als behaarte Zeitgenossen aus zerrütteten Verhältnissen.
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Die Wissenschaft ist ein unerschöpflicher Quell an Weisheiten und bahnbrechenden Entdeckungen und Erkenntnissen. So finden die Forscher dieser Welt in Studien und Untersuchungen Dinge heraus, die eigentlich niemand wissen will und sie lösen Probleme, die es vorher gar nicht gab. Beispiele gefällig? Bitteschön.
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Eine hohe Schadstoffbelastung der Luft schlägt sich auf den Blättern der Bäume nieder: Vor allem beim Bremsen werden durch den Abrieb unter anderem feinste Metallpartikel freigesetzt, die sich auf den Blättern von Straßenbäumen ablagern oder sogar in sie eindringen.
In einer Studie von Bernie Housen und Luigi Jovane von der Western Washington University in Bellingham stellte sich heraus, dass die Blätter von Hauptverkehrsstraßen bis zu achtmal magnetischer waren als die der ruhigeren Nebenstraßen und sogar bis zu zehnmal magnetischer als die Blätter vom Land. Blattproben als Bioindikatoren geben nach Ansicht der Forscher also einfach und schnell Aufschluss über die tendenzielle Schadstoffbelastung an Straßen.
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Sex-Muffeligkeit der Pandas geklärt?
Wissenschaftler aus aller Welt haben das Genom der Riesenpandas entschlüsselt und erhoffen sich nun Erkenntnisse über die legendäre Sex-Muffeligkeit der Tiere.
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Hätten Sie das gedacht?
Die Psychologen Daniel Somons und Christopher Chabris fanden in einer Studie heraus, dass Menschen, die konzentriert einem Basketballspiel auf dem Bildschirm folgen, schon mal einen Mann im Gorillakostüm übersehen können, der durchs Bild läuft.
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Kann man das noch essen?
Jilian Clarke überprüfte die so genannten "Fünf-Sekunden-Regel", die bestimmt, ob Nahrungsmittel noch essbar sind, nachdem sie einmal auf dem Fußboden gelegen haben.
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Das freut den Nager
Der Forscher Diego A. Golombek von der Universität Quilmes in Argentinien fand heraus, dass Viagra bei Hamstern gegen den Jet-Lag hilft.
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Das freut den Nager
Lakshminarayanan Mahadevan von der Harvard Universität und Enrique Cerda Villablanca von der Universität Santiago de Chile haben untersucht, wie Falten in Betttüchern entstehen.
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Säbel sind gefährlich
Brain Witcombe der Cloucestershire Royal NHS Foundation Trust und Dan Meyer führten sondierende Arbeit über die gesundheitlichen Folgen des Säbelschluckens durch. Gut, dass das mal jemand gemacht hat!
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Mäuseweibchen wollen Sex von weinenden Männern
Wenn Männer Gefühle zeigen, dann finden Frauen das sexy. Diese Weisheit scheint zumindest bei Mäusen zu stimmen, wie eine Studie beweist. Wenn Mäusemännchen Tränen in den Äuglein haben, löst der darin enthaltene Stoff Pheromon ein Feuerwerk der Lust beim Mäuseweibchen aus.
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Lecker! Kuhdung!
Dem japanischen Wissenschaftler Mayu Yamamoto ist es gelungen, eine Methode zu entwickeln, Vanilleduft aus Kuhdung zu extrahieren. Das ist doch mal ein dufte Erfindung!
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Blähende Heringe
Ben Wilson vom Marine Science Center in Bamfield wollte herausfinden, wie sich Heringe miteinander unterhalten. Ergebnis: Sowohl die atlantische wie auch die pazifische Variante des Fisches pupst sich die neuesten Neuigkeiten zu. Und ein Pups kann bis zu 7,5 Sekunden lang sein. Respekt!
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Berechnend
Oh, Schreck! Britische Mathematiker haben eine spezielle Formel entwickelt, um den Gruselfaktor von Horrorfilmen zu berechnen. Verschiedene Kriterien wie Spannungsaufbau oder das während der Handlung fließende Blut werden dabei erfasst. Am Besten schnitt bei dieser Berechnung der Spielfilm "The Shining" nach dem Roman von Stephen King ab.
Greifen Sie also vor Spätfilmen im TV besser zum Tschenrechner...
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Kiffen für die grauen Zellen
Konsumenten von Marihuana stehen im Ruf, mental nicht immer ganz auf Ballhöhe zu sein. Einer neuen Studie zufolge liegen abstinente Zeitgenossen mit dieser Einschätzung ziemlich daneben. Wissenschaftler fanden bei Versuchen an Ratten heraus, dass Cannabis die Gedächtnisleistung deutlich steigern kann. Die durchaus mutige Schlussfolgerung der Forscher: Rauchen von Marihuana ist wahrscheinlich "eine gute Sache".
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Himmlisch schlummern mit singendem Kopfkissen
Dänische Mediziner haben ein Kopfkissen entwickelt, das zu einem erholsameren Schlaf verhelfen soll. "MusiCure" beschallt den Schlafenden mit einer Kombination aus natürlichen Geräuschen und Instrumentalmusik. Zunächst soll das Kissen an Soldaten im Kosovo und im Irak getestet werden.
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Haarige Sache
Die Neurologen der Bonner Universität haben vor einiger Zeit Testpersonen mit "linksdrehenden" Haaren gesucht. Die Wissenschaflter wollten klären, ob es einen Zusammenhang zwischen der Wirbelrichtung und der Sprachverarbeitung im Gehin gibt.
Ob die Forscher das Haar in der Suppe gefunden haben oder bereits einen Drehwurm haben, ist nicht bekannt.
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Zwo Pils noch!
Glas leer und kein Nachschub in Sicht? Um dieses weltbewegende Problem zu beheben, haben sich zwei junge Deutsche etwas einfallen lassen: Sie haben einen Bierdeckel erfunden, der automatisch registriert, wann das Glas leer ist. In dem elektronischen Bierfilz ist ein Drucksensor versteckt, der jede Veränderung des auf ihm lastenden Gewichts an einen Computer hinter dem Tresen weiterleitet, wie die Computerforscher Andreas Butz und Michael Schmitz in der britischen Wissenschaftszeitschrift "New Scientist" berichten.
Nachteil: Wenn der Kellner gerade Zigarettenpause macht, hilft auch der "Glas leer!"-Alarm am Computer hinter dem Tresen nicht.
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Jesus starb am "Economy-Class-Syndrom"
Nicht ganz 2000 Jahre hat es gedauert, bis ein Wissenschaftler herausgefunden haben will, woran Jesus damals am Kreuz wirklich gestorben ist: am "Economy-Class-Syndrom".
Nach der Hypothese des israelischen Mediziners Benjamin Brenner starb Christus an einer Lungenembolie, einer Erkrankung, die auch als "Economy-Class-Syndrom" bei Flugreisen bekannt ist.
Grundlage für Brenners Theorie, die als Leserbrief im "Journal of Thrombosis and Haemostasis" veröffentlicht wurde, ist eine Untersuchung aus dem Jahr 1986. Jesus hatte demnach zwölf Stunden lang weder gegessen noch getrunken und musste sein schweres Kreuz selbst zum Berg Golgatha tragen. Weil er geschlagen und gegeißelt wurde, verlor er viel Blut. Das verbliebene wurde dickflüssiger.
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Elefanten können wie Lastwagen brummen
Wenn Sie hinter sich plötzlich einen Lastwagen brummen hören, müssen Sie nicht gleich in Panik verfallen. Vielleicht ist es ja nur ein Elefant. Die können nämlich das Brummen von Lastwagen toll nachahmen - eine Sensation für Wissenschaftler. Den Experten zufolge sind es die ersten bekannten Fälle von auf dem Land lebenden Säugetieren - mit Ausnahme von Primaten -, bei denen derartige Lautimitationen beobachtet wurden.
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Sex lässt Ameisen länger leben
Ameisenköniginnen haben ein wirkungsvolles Rezept für ein langes Leben entwickelt: Sex. Selbst wenn der Partner unfruchtbar ist, erhöht sich die Lebenserwartung der Insektenweibchen um bis zu 50 Prozent. Wieso Sex den Königinnen so gut tut, wissen die Forscher nicht.
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Neuer Wecker für Morgenmuffel
Jeden Morgen klingelt in Millionen Haushalten in Deutschland der Wecker. Ein Zeichen, das bei vielen Menschen eher Unbehagen als Wohlgefühl auslöst. Nun soll der SleepSmart, ein neuartiger Wecker, absoluten Morgenmuffeln das Aufstehen erleichtern. Das britische Magazin "New Scientist" berichtet, das Gerät überwache die unterschiedlichen Schlafphasen seines Besitzers und wähle den Weckzeitpunkt so, dass das Aufwecken in der für den morgendlichen Energieschwung günstigsten Phase erfolge.
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Gruselige Tür
Endlich ist es britischen Forschern gelungen, die älteste Tür des Königreichs zu identifizieren. Das gute Stück aus Eiche befindet sich in der Londoner Westminster Abbey und ist fast 1000 Jahre alt. Im 19. Jahrhundert rankte sich um sie eine gruselige Legende: Der Fund eines Rests von Tierfell habe die Mär genährt, wegen eines Frevels sei im Mittelalter ein Mensch gehäutet und seine Haut als Warnung an die Tür genagelt worden.
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Wenn Nager Liebesschnulzen schmettern
Männliche Mäuse geben sich richtig Mühe, um bleibenden Eindruck bei ihren weiblichen Artgenossen zu hinterlassen - zumindest dann, wenn diese Sexualduftstoffe versprühen. Neuen Beobachtungen zufolge singen die Nager den erwählten Damen ein Ständchen. Für den Menschen sind diese Oden (glücklicherweise) nicht hörbar. Sie werden im Ultraschallbereich vorgetragen.