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Fantastische Hubble-Aufnahmen seit über 20 Jahren

Am 24. April 1990 bekam die Menschheit mit dem US-Weltraumteleskop "Hubble", an dem auch die Europäische Weltraumorganisation ESA beteiligt ist, ein Auge im All. Das 11,6 Tonnen schwere und 13,3 Meter lange Gerät, das nach dem amerikanischen Astronomen Edwin Hubble (1889-1953) benannt ist, wurde mit der Raumfähre "Discovery" auf seine Umlaufbahn in 600 Kilometern Höhe gebracht. Seitdem liefert es zahllose spektakuläre Aufnahmen aus den Tiefen des Alls.

Rot und lila leuchtet der Gas- und Staubnebel LHA 120-N 11, in dem zahlreiche neue Sonnen geboren werden, auf diesem spektakulären Hubble-Foto.
Foto: afp, -
Am 24. April 1990 bekam die Menschheit mit dem US-Weltraumteleskop "Hubble", an dem auch die Europäische Weltraumorganisation ESA beteiligt ist, ein Auge im All. Das 11,6 Tonnen schwere und 13,3 Meter lange Gerät, das nach dem amerikanischen Astronomen Edwin Hubble (1889-1953) benannt ist, wurde mit der Raumfähre "Discovery" auf seine Umlaufbahn in 600 Kilometern Höhe gebracht. Seitdem liefert es zahllose spektakuläre Aufnahmen aus den Tiefen des Alls.

Rot und lila leuchtet der Gas- und Staubnebel LHA 120-N 11, in dem zahlreiche neue Sonnen geboren werden, auf diesem spektakulären Hubble-Foto.

 
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