Wie verteilen sich Vornamen über Deutschland? Auf der Webseite www.verwandt.de/karten lässt sich dies nachvollziehen. Hier das Beispiel für den Nachnamen Schmidt. Rot zeigt starke Verbreitung an, braun und gelb eine mäßige, weiß gar keine Verbreitung.
Auch Müller ist flächendeckend in Deutschland verbreitet.
Schulz dagegen hat im Südosten noch ein Lücken.
Meier dagegen ist stark im Norden und im Süden, in einem Gürtel in der Mitte ist der Name zwar auch vertreten, aber schwächer.
Bis auf ein paar Flecken an der Ostseeküste hat sich auch der Name Weber in Deutschland durchgesetzt.
In Bayern heißen die Leute nicht so häufig Schröder wie im Rest der Republik.
Schmitz hat den östlichen Teil Deutschlands noch nicht erobern können.
Eine ganz starke Verbreitung weist Schulte in Westdeutschland auf. In manchen Gebieten im Osten ist Name dagegen kauf zu finden.
Auch Schumacher hat im Osten noch Nachholbedarf.
Auf eine nicht so weite Verbreitung in Deutschland blickt der Name Bach.
Stark in einigen Gebieten in Niedersachsen ist der Name Blume.
Nur im äußersten Westen ist der Name Küppers, im Osten kommt er fast kaum vor.
Knoblauch heißen in Deutschland nur ganz wenige Leute.
Fast weiß zeigt sich die Deutschlandkarte bei den Namen Prengel,...
... wie auch bei Schnarrenberger.
Bei Wolkenberg muss man ganz genau hinschauen: Nur ein winziges grünes Pünktchen in Bayern zeigt die Verbreitung an.