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Dinslaken
Eine Zeitreise: Führung durchs Ledigenheim

Dinslaken. Am 12. Februar öffnet das sanierte Haus seine Türen und gewährt Einblicke in Praxis- und Büroräume.

Das früher im Volksmund als Bullenkloster bezeichnete Wohnheim für ledige Bergleute in Lohberg öffnet am Sonntag, 12. Februar, ab 14 Uhr seine Türen und gewährt Einblicke in das sanierte Haus mit seinen Büro- und Praxisräumen. Die Besucher begeben sich auf eine Zeitreise von der Vergangenheit in die Gegenwart.

Die Führung kann für 8,50 Euro inklusive Kaffee und Kuchen bei der städtischen Tourismusförderung, Telefon 02064 66498, gebucht werden. Jedermann hat die Möglichkeit, sich ein Bild von der besonderen Architektur des Hauses zu machen und einen Blick in die Räume und hinter die Kulissen zu werfen.

Die kommunale Tochtergesellschaft ProZent ist unter anderem dort untergebracht. Die Sanierung von Schulgebäuden und daran angeschlossenen Turnhallen liegt in den Händen dieser GmbH. Wie kommt die ProZent an ihre Aufträge, wie funktionieren die Arbeitsabläufe und was ist eigentlich ein Plotter? Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zeigen die Räumlichkeiten und stehen Rede und Antwort. Im hauseigenen Museum, dem DIZeum, wartet Silvo Magerl vom Ring der Deutschen Bergingenieure und erzählt sachkundig über vergangene Zeiten. Anhand seiner ganz persönlichen Bergbaugeschichten und seiner Erlebnisse "auf Zeche" gibt es viele spannende Einblicke in das Leben der Bergleute. Treffpunkt für Interessierte ist das Ledigenheim an der Stollenstraße. Ein verbindliches Anmelden ist auch per E-Mail möglich: gesa.scholten@dinslaken.de

Quelle: RP
 
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