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Dinslaken
Forderungen nach Schadensersatz im fünfstelligen Bereich

Dinslaken. Nach der Schließung der Kathrin-Türks-Halle müssen Veranstaltungen, die für 2016 dort fest gebucht waren, in Schulaulen und andere Ausweichspielstätten verlegt werden oder im schlimmsten Fall ganz ausfallen. Das ist für die Stadt nicht nur ein logistisches Problem, sondern es dürfte sie auch Geld kosten. Zurzeit, so berichtete Thomas Termath von der Kulturverwaltung gestern im Kulturausschuss, sieht sich die Stadt mit Schadensersatzforderungen von vier Veranstaltern konfrontiert. Da die Verhandlungen darüber zurzeit noch laufen, konnte Termath keine konkreten Summen nennen, um die es dabei geht. Seinen Angaben nach rechnet die Verwaltung mit einem Betrag, der sich insgesamt in einem "unteren fünfstelligen Bereich" bewegt.
(jöw)
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