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Kamp-Lintfort
Notunterkunft: Bürgermeister lobt Engagement

Kamp-Lintfort. Nachdem die Bezirksregierung mitgeteilt hat, dass das Land die aus Leichtbauhallen bestehende Einrichtung für die Unterbringung von Flüchtlingen nicht mehr benötigt, zieht Bürgermeister Christoph Landscheidt ein positives Fazit: "Die Stadt hat vor gut einem halben Jahr die Errichtung der Notunterkunft aktiv unterstützt. Diese Haltung erfuhr in der Bevölkerung einen regen Zuspruch. Die Bürger haben sich bei den örtlichen Herausforderungen der Flüchtlingsaufnahme immer sehr positiv und weltoffen gezeigt, das hat mich sehr beeindruckt."

Als Schließungsdatum der Zeltstadt auf dem Zechenparklatz am Bendsteg, die als vorübergehende Unterkunft für bis zu 1000 Flüchtlinge dienen sollte, hat die Bezirksregierung den 9. September genannt. Hintergrund sind die deutlich zurückgegangenen Flüchtlingszahlen. Diese Entwicklung nutze das Land für neue Kapazitätsplanungen, so die Stadt. Der Rückbau der Zeltstadt beginne noch im September. Das Land hat die Zeltstadt nie als Notunterkunft genutzt.

Quelle: RP
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