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Wegberg
Hanraths siegt beim Paulsen-Pokal

Wegberg. Davon träumt jeder Skatspieler jahrelang: Mit starker Unterstützung von Skatgott Samuel erhielt Heinzbert Hanraths innerhalb einer Stunde zwei "Grand-Ouverts mit Vieren" und legte damit den Grundstein für seinen Sieg beim inzwischen zum 15. Male ausgetragenen "Helmut-Paulsen-Pokal", den die Skatfreunde Tüschenbroich alljährlich zu Ehren ihres im Jahre 2000 tödlich verunglückten Vereinsvorsitzenden vereinsintern durchführen.

Die erste Runde in dem Drei-Serien-Turnier ging klar an Toni Barth, der mit 1874 Punkten auch für die beste Einzelserie der Veranstaltung verantwortlich zeichnete. Hermann Josef Gerards mit 1452 Punkten, Karl-Heinz Gödecke mit 1202 Punkten und Helga Neuparth mit 1167 Punkten vervollständigten den Spitzentisch für die zweite Spielserie. Hier ragte H. Hanraths durch seine beiden Grand-Ouverts mit 1811 Punkten heraus, so dass es zu einem abschließenden Zweikampf zwischen Hanraths und Barth kam, den Hanraths im dritten Durchgang für sich entschied. Das beste Ergebnis in der dritten Serie erzielte Werner Sturm mit 1604 Punkten, die ihn noch in die Pokalränge brachten.

Hanraths wurde mit 3680 Punkten erstmals Gewinner des Pokals vor Toni Barth mit 3460 Punkten und Werner Sturm mit 3244 Punkten. Sturm gelang als erstem Spieler in der Geschichte dieser Veranstaltung, sich drei Jahre nacheinander einen "Treppchenplatz" zu erspielen. Die weiteren Plätze gingen an die Amazonen Helga Neuparth mit 3164 Punkten und Maria Kremer mit 2909 Punkten vor Karl-Heinz Gödecke mit 2903 Punkten.

Quelle: RP
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