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Wetter in Deutschland
Polarluft schiebt Gewitterwolken weg - aber es wird kühler

Juni 2016: So trafen die Unwetter NRW
Juni 2016: So trafen die Unwetter NRW FOTO: Ela Lo/Facebook
Offenbach. Die Wetterlage in Deutschland beruhigt sich nach zwei Unwetter-Wochen - aber die Temperaturen sinken merklich.

Polarluft soll die Gewitterwolken immer weiter nach Süden schieben, sie regnen sich voraussichtlich am Alpenrand ab. Für Donnerstag galten Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor ergiebigem Dauerregen für Südbayern.

Die Großwetterlage habe sich geändert, sagte Meteorologe Thomas Ruppert vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Das hartnäckige Höhentief, das sich zwei Wochen lang über Mitteleuropa gehalten habe, sei nun Vergangenheit.

Stattdessen strömt am Freitag von Norden Meeresluft aus polaren Breiten ins Land. Dazu ist es recht sonnig und bei etwa 25 Grad am Oberrhein noch sommerlich warm. Am Wochenende liegen die Höchsttemperaturen nur noch um 20 Grad, dazu zeichnen sich immer wieder Regenschauer ab. Unwetter sind aber nicht mehr zu erwarten.

(felt/dpa)
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