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Dortmund
Seelöwin "Holly" laut Polizei doch nicht erschlagen

Dortmund. Die Seelöwin "Holly" aus dem Dortmunder Zoo ist nach Angaben der Polizei nicht von Eindringlingen getötet worden. Der Verdacht auf ein Fremdverschulden habe sich nach jetzigem Stand nicht erhärtet, teilte ein Polizeisprecher mit. Das ergebe sich aus der Spurenlage und den Ermittlungen. Was genau aber mit "Holly", die vor knapp drei Wochen von Pflegern tot in ihrem Gehege gefunden worden war, passiert ist, darüber kann die Polizei nur rätseln. Sie hatte die Ermittlungen aufgenommen, weil eine Tierärztin eine Gewalteinwirkung auf den Schädel der Seelöwin festgestellt hatte. Zoodirektor Frank Brandstätter geht weiterhin von einem Fremdverschulden aus, da es keine Hinweise auf einen Unfalltod gebe, so eine Sprecherin.

(jeku)
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