Eilmeldung
Bandenkriminalität:

NRW hat "König der Taschendiebe" abgeschoben

| 10.22 Uhr

Streit um Abtreibungen
Donald Trump rudert zurück

Donald Trump: Tycoon, Unternehmer, Präsident
Donald Trump: Tycoon, Unternehmer, Präsident FOTO: afp, so
Washington. Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat seine massiv kritisierten Aussagen zu Abtreibungen erneut revidiert. Jetzt sollen die Gesetze einfach bleiben, wie sie sind.

In einem vorab vom Sender CBS ausgestrahlten Mitschnitt eines Interviews sagte Trump, US-Gesetze zu Schwangerschaftsabbrüchen sollten nicht geändert werden. Noch am Mittwoch hatte der Milliardär zunächst gefordert, dass Frauen für Abtreibungen "in irgendeiner Art" bestraft werden sollten, wenn diese einmal für illegal erklärt werden sollten.

"Die Gesetze stehen"

Nach empörten Reaktionen ruderte Trump später zurück und erklärte, bei einem Verbot sollten behandelnde Ärzte sanktioniert werden, nicht die Frauen.

In der CBS-Sendung "Face the Nation", die am Sonntag ausgestrahlt werden sollte, zeigte er sich mit einer neuen Meinung zu dem Thema. "Die Gesetze stehen. Und ich denke, wir sollten sie so lassen", sagte er. Der Frage, ob er Abtreibung für Mord halte, wich Trump aus. Er widerspreche nicht jenen, die Schwangerschaftsabbrüche als Mord betrachteten, erklärte er.

(ap)
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Streit um Abtreibungen: Donald Trump rudert zurück


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.