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München
Einigung bei Burger King: 84 Filialen gerettet

Burger King einigt sich auf den Weiterbetrieb von 84 Filialen
FOTO: dpa, fg vbm lre
München. Der Fastfood-Konzern Burger King hat sich mit seinem größten deutschen Lizenznehmer auf den Weiterbetrieb von 84 bedrohten Filialen geeinigt. Wie Burger King mitteilte, erhält der Unternehmer Alexander Kolobov mit seiner Schloss Burger GmbH die Lizenz für die Restaurants mit ihren 3000 Mitarbeitern. Die Gewerkschaft NGG begrüßte die Einigung.

Damit gehe eine lange Hängepartie für die Beschäftigten zu Ende. Burger King hatte 2014 nach Berichten über Hygienemängel dem damals unter dem Namen Yi-Ko firmierenden Lizenznehmer für 89 Filialen fristlos gekündigt und die Belieferung mit den Zutaten für Whopper und Co. gestoppt. In Deutschland gibt es 700 Burger-King-Restaurants, die von Lizenznehmern betrieben werden. Mit 89 Filialen war Yi-Ko größter Franchisenehmer.

(dpa)
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