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Premiere in London
"Minions" bringen Sandra Bullock kaum zum Lachen

Fotos: Sandra Bullock lächelt kaum bei "Minions"-Premiere
Fotos: Sandra Bullock lächelt kaum bei "Minions"-Premiere FOTO: ap
London. Dass Sandra Bullock eine lustige Frau ist, hat sie in diversen Komödien der vergangenen Jahre bewiesen. Bei der Premiere des "Minions"-Films in London sah die Schauspielerin aber oft eher übellaunig aus. Das könnte etwas mit ihrer Rolle im Film zu tun haben.

Der erste eigene Film der "Minions", der am 2. Juli in den deutschen Kinos anläuft, ist ein rein animierter. Wie bereits in den beiden "Ich – Einfach Unverbesserlich"-Filmen, in denen die "Minions" auftraten, sind Menschen nur als Zeichentrick zu sehen – so auch Bösewicht Scarlet Overkill, die sich eine prominente Stimme leiht: die von Sandra Bullock.

Während in der deutschen Version Komikerin Carolin Kebekus die Schurkin spricht, hat sich Illumination Entertainment für das Original die Stimme des Hollywood-Stars gesichert. Bereits in "Der Prinz von Ägypten" hatte Bullock 1998 eine Synchronstimme, ansonsten war sie auch in den vergangenen Jahren immer wieder in Komödien zu sehen, unter anderem in den beiden "Miss Undercover"-Filmen (2000 und 2005), "Selbst ist die Braut" (2009) und "Taffe Mädels" (2013).

Doch anstatt freudestrahlend an der Seite der "Minions" Kevin, Bob und Stuart, die mit ihren seltsamen Lauten übrigens alle von Pierre Coffin synchronisiert werden, bei der Premiere in London zu strahlen, sah die 50-Jährige nicht gerade gut gelaunt aus. Nur in wenigen Augenblicken zeigte sie so etwas wie ein Lächeln, ansonsten schien sie vollkommen in ihrer Rolle als Schurkin zu bleiben.

Hier geht es zu den Bildern der Premiere.

(spol)
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