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Autobahnkreuz Kaarst
A57-Ausbau wird früher fertig als geplant

Das sind die Unfallschwerpunkte auf der A57
Das sind die Unfallschwerpunkte auf der A57 FOTO: Woitschützke, Andreas
Kaarst. Schon ab Sonntag, 13. Dezember, soll die A57 im Kreuz Kaarst in beide Fahrtrichtungen dreispurig befahrbar sein. Damit enden die Ausbauarbeiten drei Wochen früher als ursprünglich geplant.   

Die Autobahn war  in den vergangenen Jahren auf einer Strecke von sechs Kilometern sechsspurig ausgebaut worden. Nun ist nach Auskunft des Landesbetriebs Straßen.NRW ein Ende der Arbeiten in Sicht. Die Freigabe der Strecke kann sich kann sich allerdings doch noch verzögern. Wenn das Wetter schlecht sei, sei es nicht möglich, die abschließenden Markierungsarbeiten an der Strecke vorzunehmen. 

85,7 Millionen Euro hat der Ausbau des bald sechsspurigen Abschnittes gekostet. 6,5 Jahre haben die Arbeiten gedauert, eigentlich hätten sie bis zum Ende des Jahres dauern sollen. 112.000 Fahrzeuge nutzen jeden Tag den Autobahnabschnitt.

Bauarbeiten: So verläuft der Verkehr am Kaarster Kreuz FOTO: Hammer, Linda

Wie der Landesbetrieb Straßen.NRW mitteilt, wird die A57 als nächstes auch auf den Streckenabschnitten zwischen Krefeld-Oppum und Meerbusch sowie Neuss-Süd und Dormagen sechsspurig ausgebaut.

Die Verbindung von der A52 aus Richtung Roermond auf die A57 in Richtung Krefeld bleibt indes noch bis 2016 gesperrt. Dort werden Lärmschutzwände gebaut.

Marode Brücken, Straßen, Gleise: Hier geht NRW kaputt FOTO: dpa, frk kno frk fpt

 

(sef)
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