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Dinslaken
Inklusions-Workshop im Otto-Hahn-Gymnasium

Dinslaken. Wie kann die gebotene Inklusion in Schulen vereint gemeistert werden und wie funktioniert die Arbeit eines Inklusionshelfers? Darum und um andere Themen ging es kürzlich bei einem von der Stadt veranstalteten Workshop im Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) mit Fach- und Lehrkräften aus Schulen und aus den Bereichen Jugend und Soziales.

Die Veranstaltung war ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Weiterentwickeln der kommunalen Bildungslandschaft. "Mit diesem Workshop wurde für die Teilnehmer eine Möglichkeit geschaffen, aus verschiedenen Perspektiven auf die schulische Inklusion zu schauen, die dahinter stehenden Professionen, ihre Arbeitsweisen und Strukturen besser kennenzulernen", fasste Maik Runberger von der Sozialplanung der Stadt, der die Veranstaltung moderierte, das Ganze zusammen.

In Arbeitsgruppen, mit unterschiedlichen Leitfragen, ging es auf die Suche nach praktikablen Lösungen. Danach wurden die erarbeiteten Lösungsansätze im Plenum vorgestellt. Deutlich wurde seitens der Teilnehmer der Wunsch nach Fortbildungen und weiteren Informationsveranstaltungen zur schulischen Inklusion formuliert, ebenso auch das Anliegen, noch fehlende Mittel zum Umsetzen des Inklusionsprozesses zu bekommen. Die Anregungen der Teilnehmer, unter anderem ein stärkerer Austausch der Beteiligten, würden gesammelt.

Quelle: RP
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