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Dinslaken
Parken an der Karlstraße im Blick

Dinslaken. Die Stadtverwaltung denkt darüber nach, das Parken auf dem Bürgersteig dort zu legalisieren.

Die Fahrschullehrer Dieter Mende hatte - wie berichtet - auf einige Fragwürdigkeiten, Probleme und Kuriositäten im Zusammenhang mit Kreisverkehren., Beschilderungen und Straßenführungen in Dinslaken hingewiesen.

So hat er darauf aufmerksam gemacht, dass schon seit Jahren Fahrzeuge auf dem Bürgersteig der Karlstraße geparkt werden. Dies sei nicht erlaubt und müsste von der Stadt Dinslaken geahndet werden. Doch hat Mende den Eindruck gewonnen, dass dortige Parken von der Stadt geduldet wird. Diese Einstellung der Kommune ist für ihn allerdings problematisch. Als Fahrschullehrer fällt es ihm dann schwer, seinen Fahrschülern zu erklären, dass man nicht auf dem Bürgersteig parken darf, wenn es alle machen. Durch die Aufstellung eines Schildes, durch das das Parken auf dem Bürgersteig erlaubt wird, könnte seiner Ansicht mach das Problem gelöst werden. Allerdings weist er auch darauf hin, dass, wenn er mit Fahrschülern, die einen Lkw-Führerschein machen, die Karlstraße befährt, es schon etwas eng wird, wenn dort die Autos parken. Und auf dieser Straße würden öfter Lastwagen fahren.

Dass auf der Karlstraße gerne mal auf den Bürgersteigen geparkt wird, ist auch in der Verwaltung bekannt. Die Straße gehört zu den Räumen im Bereich der Innenstadt, die gerade von Seiten der Verwaltung im Rahmen des Parkraumkonzeptes genauer unter die Lupe genommen werden. "Hier denkt man zur Zeit darüber nach, das Parken an dieser Stelle zu legalisieren", kommentiert Thomas Pieperhoff, Presssprecher der Stadt Dinslaken, den derzeitigen Stand des Entwicklungsprozesses an dieser Stelle.

(fla)
 
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