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Düsseldorf
Eva Pankok zeigt Werke im Canisiushaus

Düsseldorf. Morgen gibt es in der Bunkerkirche eine Vernissage mit Werken von Cynthia Tokaya.

Für Kunstfreunde

Noch bis zum 18. September zeigt der Kunstraum im Canisiuhaus, Friesenstraße 77, Werke von Eva Pankok - anlässlich ihres 90. Geburtstags. Nicht nur ist Eva Pankok die engagierte Treuhänderin des großen Werkes ihres Vaters Otto Pankok, sie ist auch selbst Künstlerin. Ihre Ausstellung steht unter dem Titel "Meine Provence". Denn die Provence ist so etwas wie die zweite Heimat der Künstlerin. Hier lebt und malt sie, wenn sie nicht in Haus Esselt in Hünxe-Drevenack ist, wo sie das Otto-Pankok-Museum leitet. Geöffnet ist die Ausstellung mittwochs und donnerstags von 15 bis 18, freitags von 17 bis 20 sowie sonntags von 11 bis 14 Uhr.

Eine weitere Kunstschau wird ab morgen, 4. September, in der Bunkerkirche St. Sakrament, Pastor-Klinkhammer-Platz, gezeigt. Unter dem Titel "The Normandy 1944 Cycle" sind Bilder von Cythia Tokaya aus dem Blickwinkel der Alliierten zu sehen. Ohne Nationalpathos oder Provokation bieten die Werke eher einen spirituellen Blick auf diese Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg. Die Vernissage beginnt heute um 19 Uhr. Im Anschluss ist die Ausstellung bis Sonntag, 4. Oktober, jeweils samstags und sonntags in der von 15 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet.

Für Theaterliebhaber

Noch bis Montag, 14. September, können Karten für die aktuelle Produktion der KAB Komödien-Bühne Heerdt montags von 19 bis 20 Uhr im Pfarrzentrum, Baldurstraße 24, erworben werden. Ab dem 19. September (Samstag) gibt es sie im Photostübchen Heerdt, Nikolaus-Knopp-Platz 28. Am Freitag, 23. Oktober, geht es dann los mit "Der Geist ist 'ne Flasche!", einer Komödie von Martina Worms. Darin geht es um Rentner Hermann Dieters, der als frisch pensionierter Beamter vor allem seiner Frau Evelyn auf den Geist geht. Zu sehen ist das Stück an neun Spielterminen, jeweils freitags und samstags ab 19.30 und sonntags um 15.30 Uhr.

Für im Stadtteil Engagierte

Für Montag, 7. September, lädt das Keywork-Atelier Oberkassel zum Jour fixe, einer offenen Gesprächsrunde, ein. Das Atelier wurde gegründet, um in neuen Formen des bürgerschaftlichen Engagements künstlerische, kulturelle und soziale Arbeit zu verbinden. Wer Interesse hat, kann sich mit seinen Themen für den Stadtteil einbringen. Das Treffen ist von 10.30 bis 12.30 Uhr im Pavillon an der Oberkasseler Straße 53. Zurzeit ist im Foyer der Philippuskirche an der Hansaallee 300 auch die Ausstellung "Unsere Stadt im Wandel. Beobachtungen im linsrheinischen Düsseldorf" zu sehen, die im Keywork-Atelier in Kooperation mit dem Zentrum plus Oberkassel entwickelt wurde.

(dkd)
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