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Kommentar
Keine Toleranz für Intoleranz

Düsseldorf. Wer die 15 Statements der Allianz für Weltoffenheit liest, der sieht kaum Unterschiede. Der Tenor geht in die gleiche Richtung: Die Integration der großen Zahl an Flüchtlingen muss und wird gelingen. Klingt nach Weltverbesserungsclub, ist es aber nicht. Es spielt keine Rolle, dass dieses Bündnis selbst nicht praktisch aktiv wird und etwa Kurse oder Demos plant. Das ist nicht seine Aufgabe, sondern die seiner Mitglieder. Mit dieser Allianz wurde aber ein starkes Zeichen gesetzt, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Kirchen und Verwaltung sich gegen Bewegungen stellen, die versuchen, mit der Angst der Menschen zu spielen und Fremde zu diskriminieren. Thorsten.Breitkopf @rheinische-post.de

Quelle: RP
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