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Erkelenz
Weihnachtliches Flachsfeld

Erkelenz. Zum Ende des Jubiläumsjahres hat der Vorstand der Bürgergemeinschaft Flachsfeld die älteren Mitglieder und aktiven Mitarbeiter zu einer vorweihnachtlichen Feier eingeladen. Vorsitzender Heinz Röbers begrüßte im festlich geschmückten Bistro "Inclusio" neben den zahlreich erschienenen Flachsfeldern den stellvertretenden Bürgermeister Walter von der Forst und Pfarrer Günter Jendges von der evangelischen Kirchengemeinde.

Über einen erfolgreichen Verlauf des Jubiläumsjahres berichtete Geschäftsführer Klaus Labahn, der durch das Nachmittagsprogramm moderierte. Nach jahrelanger Stagnation hat die Bürgergemeinschaft einen bemerkenswerten Mitgliederzuwachs zu verzeichnen. Die Veranstaltungen waren gut besucht. Einen ausgezeichneten Ablauf nahm der St. Martinszug, der von den Flachsfelder Bürgern in großzügiger Weise unterstützt wurde.

Ein Wermutstropfen trübt die erfreuliche Bilanz im Jahre des 40-jährigen Bestehens. An den Vertreter der Stadt Erkelenz gerichtet, bemerkte Labahn, dass im Stadtbezirk eine Begegnungsstätte fehle, die das gesellschaftliche Zusammensein beleben und die Integration der vielen zugezogenen ausländischen Mitbürger fördern würde. Die einzige Gaststätte ist seit langem geschlossen.

Walter von der Forst überbrachte die Grüße der Stadt Erkelenz und sprach sich anerkennend über die Arbeit der Bürgergemeinschaft aus.

Der ältesten Teilnehmerin Doris Koch (91 Jahre) und dem ältesten Mitglied Stefan Dobiosch (84 Jahre) überbrachte der Vertreter der Stadt Erkelenz stellvertretend für alle älteren Mitbürger eine Erinnerungsgabe. Bei Kaffee und Kuchen wurden Erinnerungen ausgetauscht. Spontan sangen in Quartett Oskar Haase, Günter Friedrich, Klaus Steingießer und Pfarrer Jendges fröhliche und besinnliche Weihnachtslieder, die von der Festgesellschaft stimmungsvoll mitgesungen wurden, Eine unterhaltsame Geschichte von einem Zauberer und einem Häschen, die viel Beifall fand, wurde von Klaus Steingießer vorgelesen.

Mit dem Erscheinen des Nikolaus (Günter Friedrich) und der Überreichung kleiner Geschenke klang der festliche Nachmittag aus.

Quelle: RP
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