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Erkrath
Schultz: 100 Tage Bürgermeister

Erkrath. Persönlicher Schwerpunkt wird die Barrierefreiheit in der Stadt sein.

Mit der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses ging Donnerstagabend der 100. Tag im Amt von Bürgermeister Christoph Schultz zu Ende. Er war unter anderem mit dem Ziel angetreten, innerhalb der ersten 100 Tage alle Mitarbeiter der Erkrather Stadtverwaltung kennenzulernen. Dies habe er - bis auf wenige Ausnahmen wegen Krankheit oder Urlaub - auch geschafft, erklärt er in einem offenen Brief an alle Bürger, den er auf den Internetseite der Stadt Erkrath veröffentlicht hat.

Einen persönlichen Schwerpunkt will Christoph Schultz künftig auf die Barrierefreiheit in der Stadt setzen. Der will er bis zum Jahr 2018 durch den Umbau von 40 Bushaltestellen ein kleines Stück näher kommen. Zudem sollen je eine Toilette auf dem Hochdahler Markt (Edeka) und am Schulzentrum Rankestraße in Hochdahl sowie das Standesamt im Erkrather Rathaus barrierearm werden.

Wichtig für die Arbeit als Bürgermeister sind die Gespräche, zum einen in den regelmäßig stattfindenden Sprechstunden, aber auch außerhalb des Rathauses. Jüngstes Ergebnis aus dem Gespräch mit dem Eigentümer des ehemaligen Weidenhofes: Er plant dort seniorengerechtes Wohnen. Eine neue Gastronomie wäre somit endgültig vom Tisch.

Gleich zu Beginn seiner Amtszeit hat Schultz zudem dafür gesorgt, dass sich die Stadt auf Facebook präsentiert. Und die Anregungs- und Beschwerdestelle ist bei seinem Büro angesiedelt worden, um die Erreichbarkeit zu verbessern.

(jün)
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