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Goch
"Nacht der Lichter" in der Arnold-Janssen-Kirche

Goch. Am Freitag, 18. Dezember, findet um 20 Uhr die alljährliche "Nacht der Lichter" mit Gesängen aus Taizé in der von Kerzen erhellten Arnold-Janssen Kirche in Goch statt. Taizé war im Jahr 1940 eine unbedeutende Ansiedlung von Häusern und Gehöften auf einem Hügel im französischen Burgund. Nur wenige Menschen lebten an diesem Ort, als sich der junge Schweizer Roger Schutz dort niederließ und sich später mit Gleichgesinnten zu einer Gemeinschaft - der Communauté de Taizé - zusammenschloss.

Sie verstand sich stets als internationale und ökumenische Gemeinschaft, die nach Wegen der Versöhnung zwischen den Christen und der Menschheitsfamilie sucht, indem sie inmitten des Trennenden auf der Welt das hervorhebt, was Menschen zusammenführt. Bekanntheit erlangte die Gemeinschaft von Taizé durch ihre Jugendtreffen. Junge Menschen aus allen Teilen der Welt sind eingeladen, eine Woche mit Gleichaltrigen gemeinsam mit den Brüdern in Taizé zu leben. Auch Gruppen aus Goch und Umgebung waren in den letzten Jahren immer wieder zu Besuch in Burgund.

Aus diesen Fahrten gingen regelmäßige Gebetstreffen hervor; zunächst in der ehemaligen Liebfrauenkirche und nun seit sechs Jahren in der Arnold-Janssen-Kirche an der Voßheider Straße. Höhepunkt dieser Treffen ist in jedem Jahr die "Nacht der Lichter" im Advent. Im Anschluss sind alle Interessierten ins Pfarrheim eingeladen.

Quelle: RP
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