| 00.00 Uhr

Hilden
So wird Galopprennen zur Kunst

Hilden. Die Welt der Pferderennen beleuchten eine Fotografin und ein Autor.

Die Fotos zeigen die Pferde im Galopp - ein Meer an Bewegung und Farben: Judith Michaelis hat einen Tag auf der Rennbahn in Düsseldorf-Grafenberg fotografiert, Ehemann Jan begleitete sie. Der hörte eine Durchsage und hatte die Idee zu einem Krimi. "Rasant und spannend erzählt, wie es ein Pferderennen ist. Jan Michaelis reißt die Leser in seinem neuen Krimi auf eine packende Art und Weise mit", fasst Ralf Buchholz von der Erkrather Krimiagentur zusammen.

"Auf der Galopprennbahn ist Renntag. Von der weiß gestrichenen Tribüne blickt man über das Geläuf hinweg auf einen grünen Rasen. Ein Zeppelin gleitet gemächlich am Himmel dahin. Eine Männerstimme hallt über das Gelände: ,Hier sind die Pferde, die immer gefährlich sind ..." so beginnt der Krimi. Dann folgt der scheinbar perfekt geplante Mord. Die abscheuliche Tat könnte den ganzen Renntag in einer Massenpanik enden lassen. Deshalb finden die Ermittlungen unter strenger Abschirmung statt.

In seinem Kurzkrimi "Totes Rennen" nimmt Michaelis die Leser mit zu einem Renntag auf dem Geläuf von Düsseldorf-Grafenberg. Passend zu den Ausstellungen der Galopprennfotos von Judith Michaelis liest der Ehemann den Krimi am Samstag, 16. April, 17 Uhr, im Rahmen der offenen Ateliers "Neanderland Tatorte" im Haus Hildener Künstler, Hofstraße 6, 1. Etage, rechts durch Atelier Bernd Gemeiner. Judith Michaelis zeigt Fotografie. Jan Michaelis zeigt als Gast Cartoons. Offen während der Kernöffnungszeiten der "Neanderland Tatorte".

Quelle: RP
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Hilden: So wird Galopprennen zur Kunst


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.