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Hückelhoven
In Theorie und Praxis gut gerüstet für die Einsätze bei der Feuerwehr

Hückelhoven. 23 Mitglieder der Hückelhovener Feuerwehr haben ihre Grundausbildung erfolgreich abgeschlossen. Fünf Wochen intensives Training absolviert.

23 Mitglieder der Hückelhovener Feuerwehr haben jetzt ihre feuerwehrtechnische Grundausbildung abgeschlossen. Beim ersten Treffen begrüßte der stellvertretende Leiter Frank Bocken die Teilnehmer und erläuterte ihnen, wie sich die feuerwehrtechnische Grundausbildung zusammensetzt. Aus den verschiedenen Löscheinheiten des Stadtgebietes kamen die Teilnehmer zusammen. Jeweils Dienstag, Donnerstag und Samstag traf man sich, um den Einstieg in das Feuerwehrleben zu erlernen.

Erste Aufgabe war es, sich richtig kennenzulernen und eine Gruppe zu werden, denn im Einsatz müsse jeder für jeden einstehen, heißt es im Bericht der Feuerwehr. Der Zusammenhalt stellte sich sehr schnell ein, so dass eine homogene Gruppe entstand.

In den fast fünf Wochen stand die Vermittlung von theoretischen Grundlagen sowie von praktischen Einsatzübungen an. Im theoretischen Teil wurden Rechtsgrundlagen, Feuerwehrdienstvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften und Wissenswertes rund um Brandmeldeanlagen, gefährliche Stoffe und Güter studiert. Weiter im Lehrplan: Fahrzeug- und Gerätekunde, Knoten und Stiche sowie erweiterte Erste Hilfe.

In der Praxis hieß es dann, sich mit der Beladung von Feuerwehrfahrzeugen vertraut zu machen. Hierzu erklärten die Ausbilder, wofür man die verschiedenen Ausrüstungsgegenstände benutzen und einsetzen kann. Dann ging es an die Brandbekämpfung. Die Teilnehmer lernten, wie man einen Löschangriff aufbaut, welche Aufgaben die einzelne Einsatzkraft oder der Trupp hat, wie man eine Einsatzstelle bei Dunkelheit ausleuchtet und wie mit dem Einsatzmaterial sicher umgegangen wird. Beim Üben kam natürlich der Spaßfaktor auch nicht zu kurz. So gab es auch die eine oder andere humoristische Einlage von Teilnehmern.

Jetzt standen die theoretische und praktische Prüfung an. Die Teilnehmer mussten schriftlich das erlernte Wissen wiedergeben und praktisch einen Löschangriff aufbauen. Hierbei konnten sich Feuerwehrleite Sven Lange und sein Stellvertreter Frank Bocken davon überzeugen, dass die Ausbilder rundum gute Arbeit geleistet hatten.

Quelle: RP
 
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