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Stadt Kempen
St.-Peter-Stift möchte sich mehr nach außen öffnen

Stadt Kempen. Zu einem kleinen Kulturort für Bewohner und andere Interessenten soll das St.-Peter-Stift, Auguste-Tibus-Straße 9, werden - das ist der Wunsch von Geschäftsführer Jürgen Brockmeyer, der seit Juli vergangenen Jahres im Amt ist.

Derzeit läuft die zweite Kunstausstellung im Eingangsbereich und im St.-Peter-Café. Am morgigen Freitag, 15.30 Uhr, präsentiert Herausgeber Thomas Niermann Fragen aus seinem KK-Quiz. "Diese Veranstaltung soll ein Höhepunkt für unsere Bewohner sein. Zaungäste sind gern gesehen", sagt Sabine Sandmann, Leiterin der sozial-kulturellen Betreuung.

So solle das Haus attraktiver und der Lebensalltag der Bewohner noch abwechslungsreicher werden. "Außerdem wollen wir so die sozialen Kontakte zur Gemeinde stärken und fördern", betont Sandmann. Dazu gehört auch, dass es ab März an jedem ersten Sonntag im Monat Live-Musik gibt. In der Planung ist außerdem eine öffentliche Diskussion zum Thema Flüchtlinge. Ein Termin steht noch nicht fest.

(hd)
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