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Kleve
Guidos Stuhl wackelt schon wieder

Kleve. Und wieder heißt es morgen für die Kerkener: Zittern um Kandidat Guido Soethof aus Kerken im Big-Brother-Haus. Bereits zum dritten Mal steht der 39-Jährige auf der Auszugsliste, jedes Mal wegen der Nominierung seiner jeweiligen Teampartner. In dieser Woche hat es seine Teampartnerin Beate auf die Abschussliste der übrigen Bewohner geschafft. Neben Guido und Beate sind noch Maria und Sharon sowie Dennis die möglichen Auszugskandidaten. Von Julia Latzel

Mitbewohnerin Natascha sieht Guido gerne auf der Nominierungsliste, wie sie wissen ließ. Nicht weil sie ihn nicht mag, sondern: "Guido ist eine saustarke Konkurrenz." Das zeigte sich zum Beispiel bei seinem Einsatz für die Wochenaufgabe von vorletzter Woche: Die Bewohner mussten eine Aerobic-Szene aus dem Film "Perfect" mit Jamie Lee Curtis und John Travolta einstudieren. Der Schwung mit den Hüften gelang dem Kerkener dabei so gut, dass er von seinen Mitbewohnern den Tipp bekam, Callboy zu werden.

Auch Familie und Freunde der Bewohner hatten fleißig Aerobic geübt. Das wurde den Bewohnern in der Liveshow am Dienstag gezeigt. Mit dabei: Guidos Mutter und seine Freunde. Das Training der Bewohner zahlte sich übrigens aus. Die Zuschauer bestimmten, dass die Wochenaufgabe bestanden sei und es somit wieder gewohntes Essen gab. Aufgrund von zahlreichen Regelverstößen im Haus wurden allerdings die Sofas aus dem Wohnzimmer entfernt.

Richtigen Einsatz für seine Herzdame Lusy zeigte Guido in der Bereitschaft, sich die Haare blondieren zu lassen. Dafür erhielt die Wienerin ihre schmerzlich vermisste eigene Haarfarbe zurück. Das Ergebnis auf Guidos Kopf sorgte für große Belustigung im Haus. "Guido sieht aus wie eine Mischung aus Pumuckl und Scooter", meint Teampartnerin Beate. Bei Lusy konnte er auf jeden Fall punkten: "Ich finde die Aktion echt süß von ihm."

In der letzten Woche mussten die Bewohner die Wochenaufgabe "2000 Sterne" bewältigen und diese aus Salzteig herstellen. Dabei durfte der Ofen, in dem die Sterne gebacken wurden, nie ausgehen. Das bedeutete für einige Bewohner auch, eine Nachtschicht einzulegen.

Quelle: RP
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