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Krefeld
Fünf gelungene Projekte bei der Sozialaktion "Flucht und Heimat"

Krefeld. In der Tradition der bundesweiten 72-Stunden-Sozialaktionen und hinsichtlich der geplanten Sozialaktion 2019 haben sich Krefelder Jugendliche und junge Erwachsene jetzt bei der regionalen Sozialaktion unter dem Motto "7,2-Stunden (a)soziale Jugend?" engagiert: Mit ihrem Stand auf der Krefelder Kinder-Expo hatte der Bund deutscher katholischer Jugend (BDKJ) Krefeld den Startschuss für die Aktion mit Filmen zum Thema "Flucht und Heimat" gegeben. Anfang dieses Monats gab es nun fünf Projekte, die unter dem Schwerpunkt der Flüchtlingsarbeit standen: Dabei engagierten sich die Jungschützengruppe Hüls, die den Garten der Klaus-Lauterbach-Halle neugestalteten; die Pfadfinder der DPSG St.

Elisabeth, die die Außenwände ihres Pfarrheims passend zur Thematik "Flucht und Heimat" strichen und renovierten sowie die Jusos Krefeld, die in der Innenstadt Stolpersteine reinigten. Auf dem Gelände der Robert-Jungk-Gesamtschule (RJG) in Hüls wurde ein Fahrradkursus sowie einem Theorieteil für Geflüchtete aus der angrenzenden Traglufthalle organisiert. Hier wurde der BDKJ unterstützt durch den Fachbereich kirchliche Jugendarbeit des Bistums Aachen, die Hülser Gesamtschule, die youngcaritas Krefeld, das Jugendzentrum am Wasserturm (Türmchen), die Flüchtlingshilfe Hüls und die Betreuer des dortigen Flüchtlingscamps.

- Der Aktionstag klang mit einem gemeinsamen Grillen bei der DPSG St. Elisabeth zur weiteren Kontaktpflege aus.

Quelle: RP
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