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Krefeld
Shona-Art ist bis Oktober 2017 im Zoo zu sehen

Die zehn gefährlichsten Tiere im Krefelder Zoo
Die zehn gefährlichsten Tiere im Krefelder Zoo FOTO: Krefelder Zoo
Krefeld. Shona-Art nennt sich Bildhauerei aus Zimbabwe. Sie ist benannt nach der größten Bevölkerungsgruppe des Landes, den Shona, von denen neun bis elf Millionen Menschen im südlichen Afrika leben. Der Krefelder Zoo zeigt Shona-Art ab sofort bis Oktober 2017 - die erste Ausstellung gab es 2006 bis 2007. Die Skulpturen erzählen von den spirituellen Wurzeln der Künstler, von Mythen und Legenden.

Zu sehen sind nicht nur Unikate aus Zimbabwe, auch die Künstler sind zu Gast und zeigen ihre Steinbildhauerei. In Kursen bieten sie Interessierten aller Altersklassen die Gelegenheit, im Zoo den zimbabwischen Serpentinstein zu bearbeiten. Modelliert wird an einem überdachten Platz im Buchenwald am Vogelhaus. Kurse können deswegen bei jedem Wetter stattfinden. Die Teilnahmegebühr beträgt für die ersten zwei Tage je 60 Euro, jeder weitere Tag kostet 40 Euro. Teilnehmer erhalten freien Eintritt in den Zoo.

Kurse gibt es noch bis zum 3. Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr. Anmeldungen sind erforderlich unter 02302-9787428 oder bildhauen@shona-art.com.

(bk)
 
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