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Krefeld
Sorge vor Giftködern in Forstwald

Krefeld. In Forstwald kursieren untern Hundebesitzern Gerüchte, dort seien Köder ausgelegt, um Hunde zu verletzen oder zu töten. Wie die Forstwalderin Marlene Falk berichtet, habe ihr bei einem Spaziergang ein Hundebesitzer berichtet, dass Frikadellen gespickt mit Rasierklingen und Rattengift ausgelegt worden seien; ein Labrador sei vergiftet worden, ein weiterer an inneren Verletzungen verendet. Der Polizei sind solche Vorgänge bislang nicht gemeldet worden.

Wie Falk weiter berichtet, sei der Sohn eines Nachbarn bei einem Spaziergang mit seinem Hund von einem Fremden angesprochen worden. Der habe ihn gewarnt, den Hund im Forstwald frei herumlaufen zu lassen, weil dort Gift oder präparierte Köder ausgelegt seien. Ob es stimmt, ist unklar - Falk kann sich auch vorstellen, dass jener Fremde sich über Hunde und deren Hinterlassenschaften geärgert hat und deshalb Horrorgeschichten in Umlauf bringt. Sie ist auch Hundebesitzerin und hat Verständnis dafür, wenn sich jemand über Hundekot ärgert - sie appellierte an Hundebesitzer, Rücksicht zu nehmen.

(vo)
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