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Langenfeld
Immigrather sprechen über Ideen für ihren Stadtteil

Langenfeld. Immigrather rücken näher zusammen. Bei einem ersten Stadtteiltreffen diskutierten jetzt 60 Bürger über Lebens- und Wohnsituation sowie die Versorgungslage im Viertel - insbesondere im Hinblick auf ältere Menschen. "Wir freuen uns, dass unser gemeinsames Angebot mit der Stadt Langenfeld so gut angenommen wurde", sagte Klaus Kaselofsky, Ortsvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt (Awo) bei dieser Premiere.

Seniorenscouts des 2015 als Anlaufstelle für ältere Immigrather bei der Awo eingerichteten Informationspunkts (i-Punkt) moderierten die Diskussion. Nach deren Angaben machten etliche Teilnehmer Vorschläge, ihre Fähigkeiten aktiv einzubringen. Vertreten war auch die Immigrather Gruppe des Projekts Zwar (zwischen Arbeit und Ruhestand). "Die Gespräche mit den Menschen aus dem Ortsteil zeigen uns als Stadtverwaltung, wo der Schuh drückt und geben uns eine Orientierungshilfe, bedarfsorientiert zu handeln", sagt Cordula Theis. Die städtische Koordinatorin der demografischen Entwicklung ist im Rathaus auch für die so genannte Quartiersentwicklung der Stadtteile zuständig. Sie sei dankbar über die von der Awo ermöglichte Bürgerbeteiligung. "Wir möchten auch die Wünsche und Bedarfe derjenigen Bürger erfahren, die sich nicht in Quartiers- oder sozialen Projekten engagieren."

Infos im i-Punkt für Senioren bei Barbara Huppert, Tel. 02173 - 24306, barbara.huppert@awo-langenfeld.de im Rathaus bei Cordula Theis, Tel. 02173 - 7942150; cordula.theis@langenfeld.de

(mei)
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