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Leverkusen
Einnahmeseite von KulturStadtLev verbessern

Leverkusen. Eine bessere Vermarktung der Leverkusener Kulturstätten könnte KulturStadtLev zu mehr Einnahmen verhelfen. Dazu hat Bürgermeister Bernhard Marewski einen Vorschlag, den er im Betriebsausschuss KulturStadtLev vorstellte. Ein entsprechender Antrag soll im nächsten Turnus folgen. Die Idee ist, dass die Verwaltung ein entsprechendes Vorabkonzept bei einem Marketing-Unternehmen in Auftrag gibt. Im Rahmen der Finanzmittel für freihändige Vergaben wäre das bis zur Höhe von 2500 Euro möglich. Das Ergebnis sollte zur weiteren Diskussion in den Kulturdialog von Verwaltung und Politik eingebracht werden. Dieses "Situationspapier mit Ausblick" solle in der Zusammenarbeit der KSL und der Wirtschaftsförderung erstellt werden.

Das Gutachten von KPMG gehe kaum auf die Vermarktungsmöglichkeiten der Kulturstätten ein, begründet Marewski den Vorschlag, der im übrigen nicht ganz neu ist. Schon beim Start des Eigenbetriebs KulturStadtLev 2001 strebte die CDU die Gründung einer "Forum Veranstaltung und Marketing GmbH" an, fand aber keine Mehrheit. Entscheidend sei, ein Unternehmen mit Erfahrung im Kulturbetrieb zu beauftragen, so Marewski.

(mkl)
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