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Handball
ME-Sport hofft auf eine ausgeglichene Begegnung

Mettmann. Mettmann-Sport - HSG Radevormwald/Herbeck (Frauen). Auf den ersten Blick empfangen die Handballerinnen von Mettmann-Sport am Samstag (16.30 Uhr, Herrenhaus) mit der Rader Truppe einen Gegner auf Augenhöhe. Beide Teams verbuchten erst 2:4 Punkte und belegen damit die Plätze neun und acht in der Oberliga. Doch beim näheren Hinsehen zeigt sich, dass die Aufgabe für die Mannschaft von Sabrina Berten nicht leichter als in der vergangenen Woche ist. Denn Radevormwald kassierte seine beiden Niederlagen gegen die Spitzenteams St. Tönis und Walsum-Aldenrade, verlor jeweils nur knapp. Von Erdinc Özcan-Schulz

Die Mettmannerinnen versuchten dagegen unter der Woche, den Totalausfall in Straelen zu verarbeiten. Dabei musste Berten allerdings krankheitsbedingt auf Annika Thanscheidt und Lena Wiedemann, die über Schulterprobleme klagt, verzichten. "Beide werden hoffentlich trotzdem auflaufen können", sagt die Trainerin. Auf jeden Fall ist Maike Heidkamp wieder mit von der Partie.

"Nach dem Auftritt am vergangenen Wochenende haben wir jetzt wieder etwas gutzumachen und brauchen so eine Leistung, wie beim letzten Heimspiel", sagt Berten. Ansonsten sieht die Übungsleiterin die nächste deftige Niederlage auf ihre Truppe zukommen. Mit einer guten Vorstellung könnten sich die ME-Sport-Handballerinnen aber Mut für die nächsten Partien bei der Turnerschaft St. Tönis und Fortuna Düsseldorf machen - beides Kontrahenten eines wirklich starken Kalibers. Dagegen scheint das Duell gegen Radevormwald eine machbare Aufgabe. Das verspricht zumindest der Blick auf die Tabelle.

Quelle: RP
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