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Mönchengladbach
Erstes Kammerkonzert der Niederrheinischen Sinfoniker

Mönchengladbach. Als Hauptwerk steht Franz Schubert auf dem Programm

"Zehn vor acht" - unter diesem Titel laden Mitglieder der Niederrheinischen Sinfoniker zum ersten Kammerkonzerte der neuen Spielzeit. Es findet statt am Sonntag, 18. September, im Studio des Theaters Mönchengladbach.

Der Titel bezieht sich allerdings nicht auf die Anfangszeit des Konzerts - es findet wie gewohnt um 11 Uhr vormittags statt -, sondern augenzwinkernd auf die Besetzungen der beiden gespielten Werke. Als Hauptwerk des Konzerts erklingt das ebenso beliebte wie berühmte Oktett F-Dur von Franz Schubert, komponiert im Jahre 1824. Seine Popularität verdankt es wohl seinem Reichtum an Klangfarben, seinen unbeschwerten Melodien und der meisterhaften Verbindung von Elementen aus Kammermusik, Sinfonik und Serenade. Davor sind mit Jean Françaixs "Dixtuor", das die beiden "konventionellen" Quintette (Streichquintett und Bläserquintett) vereint, zehn Musiker zu hören. Dieses überaus heitere Werk, das Françaix 1987 schrieb, erfreut ebenfalls durch verschiedene Klangfarbenkombinationen und Spielfreude.

"Vor dem üppigen und musikalisch sehr anspruchsvollen Schubertoktett bietet die sehr unterhaltsame und schwungvolle Musik von Françaix einen wundervollen Kontrast!", betont denn auch Klarinettist Jens Singer.

Konzertkarten sind erhältlich an der Theaterkasse unter der Telefronnummer 02166 6151-100, per E-Mail an theaterkasse-mg@theater-kr-mg.de und im Internet unter www.theater-kr-mg.de sowie am Konzertsonntag an der Tageskasse.

Quelle: RP
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