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Mönchengladbach
Wahlvorschläge für die Vollversammlung der IHK

Mönchengladbach. Noch bis 6. Mai können mögliche Kandidaten für die Wahl zur Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein vorgeschlagen werden. Die Wahlvorschläge müssen schriftlich eingereicht werden. Dafür kann ein Formular verwendet werden, das auf dem Wahlportal www.2016-ihk-wahl.de als Download-Datei zur Verfügung steht. "Unternehmer können entweder sich selbst oder einen Vertreter ihrer Branche als Kandidaten benennen", sagt Wahlleiter Tim A. Küsters. Bewerber können nur für die Wahlgruppe benannt werden, für die sie selbst wahlberechtigt sind. Die Wahlvorschläge werden vom Wahlausschuss am 30. Mai formell geprüft und getrennt nach Wahlgruppen in Bewerberlisten zusammengefasst. Mitte August werden die Kandidaten vorgestellt.

Vom 5. September bis 5. Oktober sind mehr als 78.000 Mitgliedsunternehmen dazu aufgerufen, per Briefwahl die neue Vollversammlung zu wählen. Die in branchenspezifische Wahlgruppen eingeordneten IHK-Zugehörigen wählen die jeweiligen Vertreter ihrer Wahlgruppen in der Vollversammlung. Jede Wahlgruppe ist gemäß ihrer wirtschaftlichen Bedeutung mit einer entsprechenden Zahl von Sitzen in der Versammlung vertreten.

"Jedes Unternehmen, egal ob groß oder klein, hat eine Stimme", sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Steinmetz. "Wahlberechtigt sind Unternehmen und Gewerbetreibende, die zur IHK Mittlerer Niederrhein gehören." Bei ihrer Stimmabgabe können die Wahlberechtigten so viele Kandidaten wählen, wie Plätze in der Wahlgruppe zu vergeben sind. "Die Unternehmen am Niederrhein und ihre Mitarbeiter haben eine starke Vollversammlung verdient", betont IHK-Präsident Heinz Schmidt.

Friedhelm Kirchhartz, Vorsitzender des IHK-Wahlausschusses und langjähriges Mitglied der Vollversammlung, zieht eine positive Bilanz seines ehrenamtlichen Engagements: "Ob es nun um Ausbildungsplätze für junge Menschen ging, um Startercenter für Firmengründer oder um den Ausbau der Verkehrswege und Häfen: Wir haben als Parlament der Wirtschaft nicht nur geredet, sondern auch gemacht."

Quelle: RP
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