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Nettetal
Von Krippe zu Krippe unterwegs

Nettetal. Der Nettetaler Krippenweg lohnt einen Besuch: Die zehn Krippen in Kirchen und Kapellen sind individuell gestaltet - von historisch bis modern. Von Heinz Koch

In der Advents- und Weihnachtszeit stellen die Nettetaler Kirchen und Kapellen ihre jeweiligen Krippen auf. Seit 2013 können diese auf dem Nettetaler Krippenweg besucht werden. Als gemeinsame Öffnungszeiten sind in diesem Jahr Sonntag, 27. Dezember, Sonntag, 3. Januar, und Sonntag, 10. Januar, jeweils von 14 bis 17 Uhr festgelegt worden.

Daneben haben die verschiedenen Pfarrgemeinden aber auch weitere Besichtigungszeiten eingerichtet, die in den jeweiligen Pfarrbüros oder Kirchen zu erfahren sind. Fast alle sind mit dem Rollator, Rollstuhl oder Kinderwagen erreichbar, so dass auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen die Krippen besuchen können.

Die insgesamt zehn Krippen befinden sich in den Pfarrkirchen St. Lambertus Breyell, St. Anna Schaag, St. Sebastian Lobberich, St. Peter Hinsbeck, St. Lambertus Leuth und St. Clemens Kaldenkirchen sowie in den Kapellen St. Peter und Paul Leutherheide, in der Kapelle des städtischen Krankenhauses in Lobberich, in der Alten Kirche Lobberich sowie in der Kapelle des Marienheimes in Hinsbeck. Sie sind sehr individuell gestaltet und reichen von der historischen, in einer Landschaft eingebetteten Krippe aus dem Jahr 1921 wie in St. Peter Hinsbeck über die von 1970-80 stammende Krippe der Pfarrkirche St. Sebastian Lobberich mit ihren etwa 1,20 Meter großen, beweglichen Figuren bis zur moderneren Fassung einer Krippe wie in der Pfarrkirche St. Lambertus Breyell.

Einige Kirchen bieten zu den Besichtigungszeiten ein besonderes Programm an. In Pfarrämtern, Kirchen, öffentlichen Gebäuden und im Nettetaler Einzelhandel liegen Begleithefte mit einer Terminübersicht kostenlos aus. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.Nettetaler-Krippenweg.de.

Quelle: RP
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