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Radevormwald
Podiumsgespräch über die palliative Versorgung in Rade

Radevormwald. Ein Zitat von Cicely Saunders, einer englischen Krankenschwester, Sozialarbeiterin und Ärztin, die als Begründerin der modernen Hospizbewegung und Palliativmedizin gilt, liegt dem Podiumsgespräch von Palliativnetzwerk, Ambulantem Ökumenischem Hospiz und VHS über die palliative Versorgung in Rade zugrunde: "Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben" - Termin: morgen, Donnerstag, 24. November, 19 Uhr, im Bürgerhaus.

Auf dem Podium sitzen Dr. Volker Brockhaus, Chefarzt Innere Medizin Sana Krankenhaus, Dr. Georg Druck, Palliativmediziner und Facharzt für Innere Medizin, Rita Zimmer, Einrichtungsleitung Seniorenwohnzentrum, Mitarbeiter der Diakoniestation, Ilona Genslein, Angehörige, und Marina Weidner, Ambulantes Ökumenisches Hospiz. Die Moderation übernimmt Uwe Leicht, Pfarrer Evangelische Stiftung Tannenhof. Für Musik sorgen Schüler der Musikschule.

Im Palliativmetzwerk haben sich Ärzte und Pflegedienste, Krankenhaus, Pflegeheime, Apotheken, Trägerverein "aktiv55plus" und das Ambulante Hospiz zusammengeschlossen. Immer dann, wenn es um Linderung geht, hilft die palliative Versorgung. Auf der körperlichen Ebene steht die Linderung von Schmerzen und von Symptomen im Vordergrund. Darüber hinaus erhalten die Patienten und Angehörigen Unterstützung im seelischen, sozialen und spirituellen Bereich. Beim Podiumsgespräch stellen die Beteiligten die Möglichkeiten der palliativen Versorgung vor. Es besteht auch die Gelegenheit für Fragen und zum Austausch. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Morgen, Do. 24. November, 19 Uhr, Bürgerhaus, Schlossmacherplatz.

(rue)
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