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Radevormwald
Viel Arbeit für die Ausschüsse der Politik bis Jahresende

Radevormwald. Der Stadtrat hat in seiner Sitzung zahlreiche Themen zur Beratung in die Fachausschüsse verwiesen. So soll im Ausschuss für Soziales über eine Gesundheitskarte für Flüchtlinge gesprochen werden.

Bürgermeister Dr. Josef Korsten erklärte auf eine Anfrage der Grünen, dass es zu diesem Thema eine kreisweite Regelung geben soll. Im Ausschuss soll die Verwaltung darüber berichten, welche Kosten bei einer solchen Regelung auf die Stadt zukommen könnten. Nach der Sitzung des Ausschusses könnte der Stadtrat in seiner Dezember-Sitzung darüber entscheiden.

Ebenfalls in die Ausschüsse verwiesen ist ein Antrag der Grünen-Fraktion, in dem geprüft werden soll, ob die Stadt eine Förderung für die Erneuerung von Bushaltestellen erhalten könnte. Durch den Umbau sollen die Haltstellen in Zukunft behindertengerecht sein. Ebenfalls diskutiert werden soll auf Antrag der Grünen, ob es für Radevormwald eine Spiel- und Freiflächenbedarfsanalyse geben soll. Vorgeschlagen worden ist, dass sich der Ausschuss für Stadtentwicklung damit auseinandersetzt und die Verwaltung den finanziellen Aufwand berechnet. Die Analyse sollte über die Universität entwickelt werden, lautet der Vorschlag der Grünen. Die Überweisung an diesen Ausschuss gilt auch für eine CDU-Anfrage zur Parkplatzsituation am Eichenweg.

Im Bauausschuss soll auf Antrag der AL noch einmal über den Sportplatz an der Hermannstraße gesprochen werden. Die Abhänge seien so steil, dass es Gefahren für Schüler geben könnte. Der Abhang sei auch vom Schulhof der Realschule frei zugänglich.

(wos)
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