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Ratingen
BU fragt nach Müllabfuhr in Problemstraßen

Ratingen. BU-Fraktionschef Alexander von der Groeben und BU-Ratsherr Robert Ellenbeck fragen die Verwaltung nach dem Sachstand für weitere Problemstraßen in Ratingen. Bekanntlich hatte die Ratinger Müllabfuhr bereits vor Jahren aus Sicherheitsgründen die Anfahrt von besonders engen Straßen und Privatstraßen abgelehnt. In einem Brief an Bürgermeister Klaus Pesch heißt es: "Wie aus der Presse zu erfahren ist, kommt nun erfreulicherweise ein Kleinfahrzeug für die Müllabfuhr in Problemstraßen zum Einsatz.

Diese Lösung ist nicht zuletzt ein Ergebnis aus den Beratungen zu dieser Problematik auf der Grundlage der Vorlage 157/2012. Allerdings hatte die Verwaltung für die zweite Jahreshälfte des Jahres 2013 eine Ergänzungsvorlage mit den weiteren Problemstraßen zugesagt." Ebenso sei im Rahmen der Haushaltsberatungen 2015 und 2016 zu diesem Thema eine Ergänzungsvorlage angekündigt worden, die über die geplante Vorgehensweise und Lösungsansätze mit den neuen Fahrzeugen Diskussionsgrundlage in den Ausschüssen bieten sollte.

Ellenbeck: "Bis heute liegt diese Vorlage nicht vor. Wir bitten daher umgehend darum, die Ergänzungsvorlage vorzulegen und die Ergänzungsvorlage auf die Tagesordnung der nächsten Bezirksausschüsse und Folgefachausschüsse zu setzen." Ab heute ist im Stadtgebiet ein besonders kleines Müllfahrzeug im Einsatz, das für die Besatzung gefahrlos in besonders engen und schwer erreichbaren Straßen fahren soll.

In engen Sackgassen ohne Wendekreis haben die großen Entsorgungsfahrzeuge nach Angaben der Stadt ein Problem, denn das Rückwärtsfahren ist dort gemäß den Vorschriften unzulässig.

(JoPr)
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