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Solingen
Bürgerbüro: Wald hat Hoffnung noch nicht aufgegeben

Solingen. Walds Stadtteilpolitik hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben und kämpft nach wie vor dafür, eine städtische Servicestelle zurückzubekommen. "Durch viele Gespräche wurde deutlich, dass die Walder Bürger die Errichtung ihres Bürgerbüros herbeisehnen", betont Ingo Schloßmacher, SPD-Sprecher in der Bezirksvertretung, in dem Antrag der Sozialdemokraten, der in der Sitzung des Stadtteilparlamentes am kommenden Montag (Stadtsaal Wald, Beginn: 17 Uhr) im Zusammenhang mit den städtischen Haushaltsberatungen auf den Tisch kommt: Es solle von der Verwaltung noch einmal geprüft werden, ob sich nicht doch ein Bürgerbüro in einem leerstehenden Ladenlokal, gegebenenfalls mit reduzierten Öffnungszeiten, aber allen Angeboten einrichten lasse. Nach Schlossmachers Worten ist ein Bürgerbüro zum Erhalt eines vitalen Stadtteiles Wald unverzichtbar.

Bereits vor über vier Jahren wurde das Bürgerbüro in Wald aus Spargründen von der Stadt geschlossen. Seit dem haben sich die Bezirksvertretung sowie der Werbering des Stadtteils immer wieder vergeblich bemüht, die Servicestelle zurückzuholen - und sei es auch nur mit Öffnungszeiten an den Walder Wochenmarkttagen sowie zunächst auch nur als ein mobiles Bürgerbüro.

(tws)
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