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Solingen
Fitness-Club mit neuem Konzept am Start

Solingen. Seit dem 3. Oktober können Sportler im neuen Studio "Pride" an der Hauptstraße trainieren. Der Club will mit einem speziell auf die Solinger Kundschaft abgestimmten Konzept am hart umkämpften Markt der Studios bestehen. Von Sandra Grünwald

Jeder, der sich beim Sport schon einmal verausgabt hat, kennt das gute Gefühl danach, die Befriedigung, etwas für sich und seine Gesundheit getan, vielleicht sogar einen Erfolg erreicht zu haben. Man hat geschwitzt, der Stress ist abgebaut. Genau nach diesem Gefühl hat Dirk Kemmerling den Fitness-Club an der Hauptstraße 90 "Pride" (engl. Stolz) benannt, der am 3. Oktober mit einem neuen Konzept an den Start ging.

"Nach dem Training bin ich stolz auf mich", erklärt Dirk Kemmerling von der HMC Health Management Company die Namensfindung, "Stolz, Pride, ist ein schönes Wort für einen Fitness-Club." Dirk Kemmerling hat das Konzept des Clubs extra für Solingen entwickelt. Dazu hat er sich zunächst einmal in der Solinger Fitness-Welt umgesehen, denn er wollte den Mitgliedern etwas Neues bieten.

"Es wird hier sehr persönlich zugehen", sagt Kemmerling. Die Mitglieder sollen mit Namen angesprochen werden. "Hier soll es kein anonymes Training geben." Das fängt bei den rund zwanzig Mitarbeitern an, die sich um die Mitglieder kümmern werden, hört aber da noch nicht auf.

So bieten die mehr als hundert Trainingsstationen, die technisch auf dem allerneusten Stand sind, durch ihre digitale Vernetzung miteinander die Möglichkeit, die Herzfrequenz während des Trainings jederzeit über einen der Bildschirme zu kontrollieren. Auch können die Trainierenden sich via kleinen Bildschirmen an den einzelnen Geräten durch das Training leiten lassen. Die Trainingserfolge sind weltweit von jedem Computer und natürlich auch mittels der entsprechenden App mit dem Smartphone abrufbar.

"Pride bietet ein hohes Maß an individuellem Training", betont Dirk Kemmerling. Die Kunden sollen sich zuhause fühlen. Deshalb auch der Zusatztitel "Fitness made for me". "Die Leute sollen Erfolg haben mit dem Training", erklärt Kemmerling.

Da ist es wichtig, dass das Training Spaß macht. Durch die digitale Verbindung der Geräte lassen sich auch Wettkämpfe mehrerer Sportler durchführen, was sehr zur Motivation beiträgt.

Mit dem Kabelzugkonzept "Move to live" lässt sich ein vollumfängliches Training in gerade einmal rund dreißig Minuten durchführen - für den Fall, dass die Zeit etwas knapp ist. Wer sich nach dem Training noch entspannen möchte, kann die clubeigene Sauna besuchen. Natürlich bietet der Fitness-Club auch einen vielfältigen Kursusanteil. "Auf die Kurse legen vor allem die Frauen großen Wert", weiß Dirk Kemmerling.

Zumba und Body Balance, Spinning und Yoga, Wirbelsäulengymnastik und Pilates sollen für jeden das passende Bewegungsangebot bieten. "Für Powertypen und für die, die eher etwas für die Entspannung tun wollen."

Quelle: RP
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