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Viersen
SPD fordert Rahmenplan für Teil des Erschließungsrings

Viersen. Die Viersener Sozialdemokraten fordern, für den Bereich des Erschließungsrings - zwischen Willy-Brandt-Ring und Kreisverkehr Krefelder Straße - eine Rahmenplanung vorzubereiten. "Jetzt wo der innerstädtische Erschließungsring im Bereich der Südstadt endlich fertig ist, müssen wir den nächsten Schritt machen", erklärt SPD-Ratsfrau Sabine Anemüller. Gegenstand dieser Rahmenplanung soll für die Sozialdemokraten eine Gesamtentwicklung des Umfeldes des nunmehr fertiggestellten Ringes sein.

Dabei sollen die als positiv herauszustellenden Bereiche und Projekte ebenso eingeschlossen werden, wie die noch ungenutzten Bereiche, die erst durch den Lückenschluss bis hin zum Kreisverkehr an der Krefelder Straße genutzt werden können. "Es soll deutlich erarbeitet werden, dass keine Einheitsbebauung entstehen soll, sondern dass ein aus Einzelmaßnahmen bestehendes, aber abgestimmtes und insgesamt stimmiges Gesamtbild entsteht", sagt Anemüller weiter.

Besondere Berücksichtigung soll dabei der Erhalt der in diesem Bereich bestehenden Altsubstanz haben. "Bestehendes Erhalten und durch Neues sinnvoll ergänzen, um die Südstadt noch attraktiver und lebenswerter zu machen, lautet unser Motto", so die SPD-Bürgermeisterkandidatin.

(jon)
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