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Viersen
Stadt lässt Pappeln fällen und pflanzen

Viersen. Am Neersener Weg müssen 22 Bäume weichen, 30 neue ersetzen sie

Die Viersener Stadtverwaltung hat ein Unternehmen beauftragt, das ab Montag, 18. Dezember, am Neersener Weg in Viersen 22 Pappeln fällt. "An dieser Stelle werden 30 Schwarzpappeln gepflanzt. Die neuen Bäume werden dafür sorgen, dass die Pappelallee an dieser Straße wieder eine gleichmäßige Struktur erhält", teilt Stadtsprecher Frank Schliffke mit.

Die 22 Pappeln waren 2014 beim Pfingststurm "Ela" so stark geschädigt worden, dass es nicht sinnvoll sei, sie zu erhalten, erläutert Schliffke. "Das sieht auch der Kreis Viersen als Untere Naturschutzbehörde so." Die lange geplante Maßnahme, die jetzt umgesetzt wird, sei Teil des Forstwirtschaftsplanes 2018. Neben den Pappeln am Neersener Weg werden laut Forstwirtschaftsplan zum Beispiel am Bebericher Grundweg zehn sturmgeschädigte Bäume gefällt. Hier lässt die Stadt dafür 15 Schwarzpappeln neu pflanzen. "Entlang der Eisenbahnstrecke müssen im Bereich der Peter-Stern-Allee Roteichen gefällt werden", ergänzt Schliffke. Dort würden 800 Sträucher neu gesetzt. 600 neu gepflanzte Buchen sollen zudem in den Bereichen Hindenburgstraße, Peter-Stern-Allee und Wildgehege rund 50 Fichten ersetzen. "Die zu fällenden Fichten sind von Borkenkäfern befallen und abgestorben", erläutert der Stadtsprecher.

Quelle: RP
 
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