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Heute Informationsabend in Klinkum
Für diese Kirchengebäude gibt es keine Fördergeld mehr

Wegberg. 100.000 Euro pro Jahr muss die Pfarrei St. Martin künftig bei der Unterhaltung ihrer 40 pastoralen Gebäude einsparen. Von allen pastoral genutzten Gebäuden (Sakralbauten, Pfarrheimen, Büroräume) in der Pfarrei St. Martin Wegberg wurden zuletzt diejenigen benannt, für die zukünftig bei Sanierungs-/ Reparaturmaßnahmen keine Bezuschussung durch das Bistum Aachen mehr erfolgen soll. Das sorgte vor allem in Beeck für Ärger. Heute Abend gibt es dazu einen Informationsabend in Klinkum.  Von Michael Heckers

In den vergangenen Monaten wurde in St. Martin Wegberg unter Leitung des Bistums Aachen im Rahmen des Kirchlichen Immobilienmanagements der sogenannte KIM-Prozess durchgeführt. Von allen pastoral genutzten Gebäuden (Sakralbauten, Pfarrheimen, Büroräume) sollen diejenigen benannt werden, für die zukünftig bei Sanierungs-/ Reparaturmaßnahmen keine Bezuschussung durch das Bistum Aachen erfolgen soll. Wirtschaftlich genutzte Gebäude (Vermietungen etc.) und Kindergärten bleiben hierbei unberücksichtigt.

Aufgabe und Ziel der KIM-Projektgruppe war es, genau "die Gebäude" konkret zu benennen, die diese geforderte Einsparsumme der Bistumsfinanzierung genau ausmachen. Das erarbeitete Gebäudekonzept wurde zwischenzeitlich von Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat beschlossen und seitens des Bistums genehmigt und den Mitgliedern der Ortsausschüsse bereits vorgestellt.

Deshalb lädt die Pfarrei St. Martin Wegberg heute alle Interessierten zu einem gemeinsamen Informationsabend ein, um dort die Ergebnisse des KIM-Prozesses vorzustellen. Treffpunkt ist am Dienstag, 13.September 2016, um 20 Uhr im Pfarrheim Klinkum (Gottfried-Plaum-Str. 41844 Wegberg).

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