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Wermelskirchen
Jugendfreizeitpark - WNKUWG stellt Fragen an Bleek

Wermelskirchen. Wenn es um die Planung und Realisierung eines Jugendfreizeitparks möglicherweise an der B 51 geht, sind noch sehr viele Fragen offen. Und weil das so ist, hat Henning Rehse, Fraktionsvorsitzender der WNKUWG, einen Fragenkatalog an Bürgermeister Rainer Bleek formuliert, den der im Zuge seiner vorbereitenden Arbeiten nach den Sommerferien beantworten soll. Rehse geht es vor allem um die Nutzung des geplanten Parks. "Welche Gruppen haben bereits verbindlich und belastbar Interesse an einer Nutzung bekundet?", fragt er. Außerdem möchte er wissen, welche baulichen Anlagen und Flächen für diese Nutzung benötigt werden. Da geht es ihm auch um die jeweiligen Investitions- und jährlichen Folgekosten, die für die einzelnen Anlagen anzusetzen sind.

Außerdem interessieren sich Rehse und seine Fraktion für die möglichen Nutzer der neuen Anlage. "Wie viele werden realistisch für die einzelnen Anlagen prognostiziert - und wie hoch ist der Anteil Wermelskirchener Bürger an diesen?", lautet die Frage in dem Katalog.

Und schließlich der Blick über die Stadtgrenzen hinaus: "Gibt es aus anderen Städten Erfahrungen, dass bestimmte Nutzungen beziehungsweise Nutzergruppen nicht miteinander harmonieren?", fragt Henning Rehse in seinem Schreiben an Bürgermeister Rainer Bleek.

(rue)
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