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Heisser Draht
Leser-Rückmeldungen zu Tempo 30

Wermelskirchen. Wermelskirchen (ser) Die Stadtverwaltung sieht keinen akuten Bedarf, in Wermelskirchen weitere Tempo-30-Zonen oder -Abschnitte einzurichten. Einige BM-Leser sind unserem gestrigen Aufruf gefolgt und haben Anregungen für weitere Tempo-30-Bereiche gegeben. Brigitte Schopphoff wohnt an der Dabringhauser Straße. Sie beobachtet regelmäßig, wie immer wieder Autofahrer in beiden Fahrtrichtungen viel zu schnell unterwegs sind. "Ich erschrecke mich teilweise richtig. Das ist nicht schön", sagt sie. Es sei zudem teilweise sehr gefährlich, wenn zum Beispiel Kinder die Straße überqueren. "Es wäre gut, wenn dort mal etwas gemacht würde."

Manfred Hahn ist Anwohner in der Siedlung Im Kehrbusch-Im Weidfeld-Im Kämpchen. Er beobachtet in der Anliegerstraße/Sackgasse folgende Problematik: "Es wird gerast und gedrängelt, was das Zeug hält." Bei einer Tempo-30-Zone nehme die Raserei zwar nicht ab, "aber wenn etwas passiert, können die Ordnungsbehörden anders vorgehen", sagt er.

Walter Hölterhof wohnt an der Breslauer Straße im neuen "Wielviertel". Dort gelte zwar Tempo 30, doch daran halte sich fast kein Autofahrer. "Vor allem zwischen 15 und 18 Uhr wird hier gerast", sagt der 74-Jährige. Er vermutet, dass es oft Autofahrer sind, die zur Schwanenhalle fahren. "Es wäre schön, wenn dort mal kontrolliert wird", meint er.

Quelle: RP
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