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Wermelskirchen
Unterweg - die Einmündung bleibt einspurig

Wermelskirchen: Unterweg - die Einmündung bleibt einspurig
Die Baken sollen den Verkehr regeln. Nach der Deckensanierung bleibt es bei einer Fahrspur. FOTO: udo Teifel
Wermelskirchen. Für Karl-Heinz Weiler ist die Verkehrsregelung im Einmündungsbereich Grünestraße/Unterweg nicht nachvollziehbar. Deshalb wandte er sich an den Bürgermonitor der Redaktion. "Warum wird die zweispurige Einmündung mit Warnbaken eingeschränkt? Nach der Fahrbahnreparatur war doch das Abbiegen nach rechts, trotz stehender Linksabbieger, möglich?"

Die Antwort lieferte auf Nachfrage der Redaktion Tiefbauamtsleiter Harald Drescher. Die Stadt habe vor einigen Wochen die Straße "Unterweg" mit einer Asphaltdeckschicht saniert. Hierbei wurden die vorhandenen Markierungen entfernt. "Diese Markierungen werden erneuert, einschließlich der Aufstellung von zwei Sperrpfosten auf der Sperrfläche. Die Baustellenbaken stehen derzeit zur Regelung der Verkehrssituation auf dem Unterweg."

Erläuternd sagte Drescher, dass die markierte Verkehrsregelung - Ausfahrt aus dem Unterweg über eine Fahrspur - vor einigen Jahren "erfolgreich eingerichtet" wurde. "Die Einziehung der zweiten Spur für Rechtsabbieger wurde seinerzeit aufgrund der Unfallsituation eingerichtet." Damit wurden problematische Abbiegevorgänge verhindert.

(tei.-)
 
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