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Xanten
Poststraße: Verwaltung soll Maßnahmen prüfen

Xanten. Die erste Hürde haben die Anlieger der Poststraße gestern Abend genommen: Der Xantener Bezirksausschuss stimmte gestern Abend einstimmig gegen den Beschlussvorschlag der Verwaltung. Stattdessen soll der Rat die Stadtverwaltung beauftragen, die von der Aktionsgemeinschaft beantragten Verkehrsmaßnahmen zeitnah zu überprüfen. Die Ergebnisse dieser Überprüfung sollen wiederum in einer Bürgerversammlung vorgestellt werden. Zudem möge die Verwaltung die Mitglieder des Hauptausschusses darüber informieren, was eine neue Lärmschutzmessung im Bereich der Poststraße kosten würde.

Die Aktionsgemeinschaft Poststraße hatte in ihrem jüngsten Antrag folgende Maßnahmen gefordert: Ausweitung der 30er-Zone, zusätzliche Querungshilfen/Verkehrsinseln, Teilaufpflasterungen, Verengung der Einmündungen vom Augustusring, der L 460 in die Poststraße, versetztes Parken auf der Fahrbahn, freiwillige Lkw-Umleitung, Umleitungsempfehlungen auf ausgebaute Umgehungsstraßen, Lkw-Durchfahrtsverbot als Testphase, wirksame Lkw-Vorrangrouten und farbige Fahrbahnmarkierungen.

Info: Ausführlicher Bericht folgt.

(jul)
 
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