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Gewalttat in Berlin
Polizei stellt Identität der Frauenleiche im Stoffbündel fest

Berlin: Polizei stellt Identität der Frauenleiche im Stoffbündel fest
Mit einem Zelt sichert die Polizei die Fundstelle der Leiche. FOTO: dpa, pdz fgj
Berlin. Nach dem Fund einer Frauenleiche in einem Stoffbündel in Berlin ist die Getötete identifiziert. Das Opfer starb unter massiver Gewalteinwirkung. Nähere Einzelheiten hält die Polizei noch zurück – sucht aber weiter nach Zeugen.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten, handelt es sich beim Opfer um eine 55-Jährige aus dem Bezirk Reinickendorf. Die Obduktion habe ergeben, dass sie unter massiver Gewalteinwirkung starb. Zu den Umständen die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben.

Die zuständige Mordkommission sucht nun Zeugen. Die Ermittler bitten um Hinweise zur der Frau. Sie veröffentlichten auch ein Foto der Getöteten. Die Frau habe aber zum Zeitpunkt ihres Todes nicht wie auf dem Bild blonde, sondern dunkle Haare gehabt.

Grausiger Fund auf dem Gehweg

Die Leiche war am Samstag von einer Passantin auf einer Straße in Berlin-Wedding entdeckt worden. Die Fußgängerin war auf der Fehmarner Straße unterwegs, als ihr das größere Stoffpaket auffiel. Es lag auf dem Gehweg neben einem Bauschuttcontainer.

Die Frau habe daraufhin sofort die Polizei alarmiert, die wenig später das Textilienbündel öffnete und darin die Leiche fand. Die Polizei hatte bereits mitgeteilt, dass die Frau nicht am Fundort ums Leben kam, sondern in der Nähe des Virchow-Klinikums abgelegt wurde.

(csi/dpa)
 
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