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Badminton
Hirnblutung: Not-OP beim Dänen Mogensen überschattet Team-EM

Kasan. Ein tragischer Zwischenfall überschattet die Badminton-Team-EM im russischen Kasan. Der Däne Carsten Mogensen, Olympia-Zweiter im Herrendoppel bei den Spielen von London, musste sich am Rande des Turniers einer Not-OP am Gehirn unterziehen. Das bestätigte der dänische Badminton-Verband am Samstagvormittag. Mogensen war am Freitag im Mannschaftshotel kollabiert. Als Auslöser wurde eine Hirnblutung festgestellt. Laut Dänemarks Teamchef Finn Trärup leidet der 32-Jährige seit seiner Geburt unter einem Aneurysma, einer krankhaften Arterienerweiterung im Kopf. Mogensen sollte im EM-Halbfinale am Samstag mit dem dänischen Team auf Deutschland treffen.
(sid)
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